ÖCVer in Widerstand und Verfolgung (1938-45)
"Im Kampf gegen Hitler müssen wir das Äußerste wagen."
Termin:
17.04.2026 – 17:00-21:00 Uhr
18.04.2026 – 10:00-19:00 Uhr
Mag. Karl W. Schrammel (F-B)
ÖCV-Historiker, ÖCV-Archivar
Dr. Gerhard Hartmann (Baj)
ÖCV-Historiker, Autor, Kirchenhistoriker
Dr. Christoph Haidacher (Le)
Direktor des Tiroler Landesarchiv
HR Dr. Helmut Wohnout (Nc)
Generaldirektor des Österreichischen Staatsarchivs
BM Btsch. a.D. Dr. Michael Linhart (BbW)
Diplomat, ehem. Außenminister, Großneffe von Ferdinand Habl (BbW)
1938 ist Österreich von der Landkarte verschwunden. Der sogenannte „Anschluss“ war für den ÖCV der Beginn der Verbotszeit. Der Verband wurde von den Nationalsozialisten aufgelöst und verboten. Für viele ÖCVer begann eine Leidenszeit aus Widerstand und Verfolgung.
Das BA-Seminar möchte einen Überblick über diese schwere Zeit geben und eine Annäherung über ausgewählte Schilderung von Einzelschicksalen versuchen. Die historische Erinnerung betrifft nicht nur die, die durch den NS-Terror umgekommen sind, sondern auch die zahlreichen KZ-Inhaftierte und jene, die ihre berufliche Stellung verloren oder vertrieben und verfolgt wurden.
Bild 1: © ZVG | ÖCV-Bildarchiv
Bild 2: © Academia Titelblatt 2008/2
Bild 3: © ZVG | ÖCV-Bildarchiv
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