Meisterschaft in virtuellen Meetings

Meisterschaft in virtuellen Meetings

Bildungsakademie
Bildungsakademie
Code: 2424
Datum: 08.04.2024 - 22.02.2024
Ort: Onlineplattform ZOOM
Teilnehmer:min. 8 Personenmax. 25 Personenfreie Plätze: 25
Kosten:
ÖCV-Aktive: 45,00 € ÖCV-AHAH: 45,00 €
Extern Stud.: 70,00 € Extern Gäste: 100,00 €
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Meisterschaft in virtuellen Meetings
Wie man auch virtuell an Einfluss gewinnt!

Termine:
08.04.2024 - 14.00-18.00 Uhr
15.04.2024 - 14.00-18.00 Uhr
22.04.2024 - 14.00-18.00 Uhr

Vortragende:
ao. Univ.-Prof. Dr. Michaela Schaffhauser-Linzatti (SaB)
Vorsitzende des Universitätsrats der Veterinärmedizinischen Universität,
Leiterin des Fachbereiches Governance in Non-Profit Institutionen (Universität Wien),
Autorin der Studie COME-Cooperative Meetings (https://genos.univie.ac.at)

Mag. Irene Kernthaler-Moser MAS (NcN)
Unternehmensberaterin für Teamentwicklung, Meetingexpertin, Lektorin Universität Wien,
Lehrbeauftragte für Themenzentrierte Interaktion am Ruth Cohn Institut International, Autorin der Studie COME-Cooperative Meetings (www.mehr-teamenergie.com)

Seminarinhalt

Oberflächlich betrachtet kann es so einfach sein: Mehrere Personen arbeiten an einer Aufgabe und nützen dafür virtuelle Kommunikation. In Wirklichkeit ist es meist viel komplexer: Widersprüchliche Ziele, versteckte Absichten, unausgesprochene Gefühle – und die Technik, die Einfluss nimmt. Was für eine Herausforderung für den Moderator, da das Gleichgewicht zu halten, vor allem, wenn man selbst Teil des "Systems" ist und seine eigenen Sichtweisen mit einbringt!

Im deutschsprachigen Raum fehlten bisher noch immer valide Studienergebnisse über die Auswirkungen von virtuellen Meetings auf Teams und Zusammenarbeit. Die COME-Studie der Universität Wien schließt diese Lücke und beantwortet unter anderem folgende Fragen:

• Wie haben sich Meetings im digitalen Arbeits- und Begegnungsraum verändert?
• Welche sind die wichtigsten Pain Points für die Teilnehmenden?
• Was kann der Einzelne tun, um mehr Einfluss zu nehmen?
• Woran sollten wir in Zukunft arbeiten, um mehr Partizipation und Zufriedenheit zu ermöglichen?

In diesem Workshop treffen brandneue Studienergebnisse auf das Konzept der Themenzentrierten Interaktion (TZI) als neuen Ansatz für die Moderation von Sitzungen – physisch, virtuell und hybrid. Die von Ruth Cohn entwickelte TZI konzentriert sich auf die Balance zwischen Thema, Gruppe und Individuum, um sowohl an Beziehungen als auch an Sachproblemen zu arbeiten.

In diesem zweiteiligen Webinar arbeiten wir daran, wie wir in Online-Meetings mehr Energie und Selbstvertrauen entwickeln können. Sie werden darüber nachdenken, wie Sie sich im digitalen Raum präsentieren und aktiv zuhören, lernen, wie Sie Ablenkungen entgegenwirken und welche Inhalte sich für welches Meetingformat eignen.