Am Sonntag, den 13. September hat der Vorarlberger Cartellverband (VCV) zum traditionellen VCV-Fest nach Bludenz eingeladen. Zahlreiche Couleurstudenten und Gäste versammelten sich auf dem Muttersberg oberhalb der Stadt. Unter anderem erfolgte dort die Übergabe der ÖCV-Standarte an den neuen Vorort Austro-Peisonia & Traungau.
Der ehemalige Militärdekan P. Dietmar Gopp, OCist (R-J) zelebrierte eine Feldmesse in 1.400 m Seehöhe, bevor sich die Anwesenden in den Festsaal begaben, wo der Festkommers mit rund 25 Chargierten aus allen Teilen Österreichs stieg.
Anstelle der Festrede erfolgte dieses Mal ein moderiertes Interview mit dem scheidenden ÖCV-Vorortspräsidenten Andre Stecher (Le) sowie dem seit Juli amtierenden Vorortspräsidenten Michael Mostböck (A-P). Im Anschluss übergab Alt-VOP Stecher die ÖCV-Standarte dem neuen Vorort.
Jeweils am Ende der Sommerferien wird das VCV-Fest gefeiert, welches dieses Jahr von der Feriensippe Alemannia Bludenz organisiert wurde. Die Gründung des Vorarlberger Cartellverbandes anno 1900 geht auf Altbundeskanzler Dr. Otto Ender (AIn & mult.) aus Altach zurück. Dem VCV gehören heute 600 Philister aus katholischen Verbänden an, dazu kommen mehr als 80 Aktive, die ihr Studium hauptsächlich an den Universitäten in Innsbruck, Wien und Graz betreiben.
Bildrechte: © VCV / Rudolf Öller (Rp)
Bericht: Erich Gruber (Le), Hannes Marmsoler (Merc, Pan)