Am 01. Juli 2026 übernimmt ein neuer Vorort die Führung des Österreichischen Cartellverbandes (ÖCV). Vorortspräsident Michael Mostböck , BSc (A-P) sowie seine Vizepräsidenten Ing. Georg Schweiger (Trn) und David Burits, BA (A-P) treten ihr Amt mit einem inhaltlich vielfältigen Programm an. Neben geopolitischen Herausforderungen wie der (geistigen) Landesverteidigung und der Versorgungssicherheit, sollen vor allem auch Hochschul- und Wissenschaftspolitik in den Fokus rücken. Vorortspräsident Michael Mostböck ist überzeugt: „In Zeiten, in denen alles machbar scheint und die Technologie immer wieder die Grenzen des Möglichen überwindet, ist die christliche Ethik als Fundament verantwortungsvollen Handelns von großer Bedeutung.“
Auch das digitale Serviceangebot für Mitglieder des ÖCV soll weiter ausgebaut werden: „Damit möchten wir den Generationenvertrag in das 21. Jahrhundert holen. Es geht darum, Synergien zu nutzen, um alte und junge Mitglieder enger zu vernetzen,“ so der neue Vorortspräsident. Für den Verband stellt dieser Vorort eine Premiere dar: Zum ersten Mal in der bald hundertjährigen Geschichte des ÖCV steht ein Burgenländer an der Spitze des Verbandes. Die K.a.V. Austro-Peisonia ist historisch die Verbindung der burgenländischen Studenten in Wien und noch immer eng mit dem Bundesland verbunden.
Die ÖCV-Verbandsführung bedankt sich bei dem ehemaligen Vorortspräsidenten Andre Stecher (Le), seinem Team und der Leopoldina Innsbruck, das durch tatkräftigen Einsatz den Cartellverband im vergangenen Studienjahr entscheidend geprägt hat.
Im Bild das neue Vorortsteam in der Mitte Michael Mostböck (A-P), links Georg Schweiger (Trn) und rechts David Burits (A-P). Bildrechte: © Gerhard Labschütz | ÖCV-Bildarchiv