Erwin Tinhof trat 1983 während seines Studiums der Landwirtschaft an der Universität für Bodenkultur der ÖCV-Verbindung Austro-Peisonia bei. Zuvor war er bereits in der MKV-Verbindung Forchtenstein Eisenstadt aktiv gewesen. Seit 2001 ist er zudem Mitglied der Eisenstädter ÖCV-Verbindung Austro-Ferrea.
Tinhof ist renommierter Winzer am Leithaberg in Eisenstadt. Er erbte den Weinbau von seiner Familie in elfter Generation. Er war Lektor an der Wein-Akademie und ist Kammerrat der Landwirtschaftskammer Burgenland. Über 22 Jahre lang war er Gemeinderat in Eisenstadt und saß außerdem dem Burgenländischen Bauernbund als Obmann vor.
Der Cartellbruder bekleidet seit vielen Jahren wichtige Positionen in der burgenländischen Raiffeisen-Gruppe, so als Aufsichtsratsvorsitzender der Raiffeisenlandesbank sowie als Obmann der RBE Holding eGen.
Am 25. Juni erfolgte die Bestellung zum Generalanwalt des Raiffeisenverbandes in Österreich (ÖRV). Dieser ist der höchste Repräsentant der Raiffeisenorganisation und des ÖRV. Er beruft Sitzungen des Verbandes ein und ist für eine Dauer von vier Jahren bestellt.
Als Schwerpunkte für die kommende Amtsperiode nannte Tinhof den Bereich der Digitalisierung, der Bewusstseinsbildung für die regionale Stärke von Raiffeisen und die Gewinnung neuer Genossenschaftsmitglieder.
Die ÖCV-Verbandsführung gratuliert Cartellbruder Erwin Tinhof zu seiner Wahl und wünscht ihm viel Erfolg bei seinen Vorhaben.
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Redaktion: Hannes Marmsoler (Merc, Pan)