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SUMMARY;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Studienexkursion „Auf den Spuren der Donauschwaben“
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:Studienexkursion „Auf den Spuren der Donauschwaben“ Batschka und Banat – Ungarn, Serbien, Rumänien Die Studienreise „Auf den Spuren der Donauschwaben“ führt in historischen Regionen, die über drei Jahrhunderte von der donauschwäbischen Kultur mitgeprägt wurden. Auf dem Programm stehen zwei Europäische Kulturhauptstädte – Neusatz/Novi Sad in der serbischen Batschka (2022) und Temeswar/Timișoara (2023) im rumänischen Banat –, die ungarische Stadt Baja/Frankenstadt mit seinem Ungarndeutschen Bildungszentrum und das in Serbien gelegene Jugendstil-Kleinod Subotica, Besuche in Dörfern wie Nitzkydorf, dem Geburtsort der Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller, Hintergrundgespräche und Begegnungen mit Vertretern der deutschsprachigen altösterreichischen Minderheit, Zivilgesellschaft, Bildung und Kultur, historische Gedenkstätten zur Geschichte der Donauschwaben und Österreich-Ungarns. Neben kulinarischen Genüssen und dem Weinbau in der Region kommt die landschaftliche Schönheit der Region nicht zu kurz: der berühmte Donauengpass, das „Eiserne Tor“, wird mit dem Boot erkundet, der „Banater Semmering“ zwischen Orawitz/Oravița und Steierdorf/Anina mit der Bahn. Aus der dortigen Region, einem historisch bedeutenden Industriege-biet, stammen die Berglanddeutschen. Im einstmals berühmten Kurort Herkulesbad wird ein ganz besonderer „lost place“ Altösterreichs erkundet. Einen weiteren Höhepunkt der Studienreise stellt der Besuch des bekannten Marienwallfahrtsorts Maria Radna dar. Die Frage nach dem Umgang mit dem gemeinsamen Kulturerbe wird uns ständig begleiten. 
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